Bericht über die Einführung von DMARC und MTA-STS in Belgien 2025
Brüssel ist das Zentrum der EU-Institutionen, globaler Hauptsitz und Belgiens wichtigstes Cyber-Talentreservoir. Dies hat Brüssel und das ganze Land zu einem a Cluster von Lösungsintegratoren, Incident-Response-Firmen und Forschungslabors.
Belgien begann mit der Durchsetzung Im Oktober 2024 wurde die NIS2-Richtlinie in Kraft gesetzt, die 2.410 Unternehmen dazu verpflichtet, strukturierte Risikomanagementkontrollen einzuführen und Vorfälle innerhalb von 24 Stunden zu melden. Strafen von bis zu 10 Mio. EUR haben das Cyberrisiko auf die Tagesordnung der Vorstände gesetzt. Krankenhäuser wie das UZA Antwerpen betreiben jetzt zentralisierte Sicherheitszentren und haben nach obligatorischen Sensibilisierungskampagnen für das Personal die Klickrate bei Phishing-E-Mails von 30 % auf 8 % gesenkt.
Trotz dieser Verbesserungen und einer starken SPF-Implementierung schaffen große Lücken in der DMARC-Durchsetzung, eine sehr geringe MTA-STS-Akzeptanz und eine unzureichende DNSSEC-Einführung ein günstiges Umfeld für Phishing, Domain-Spoofing und das Abfangen von E-Mails.
Berichtsanforderung - DMARC-Einführung in Belgien
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