E-Mails gehen in den Junk-Ordner

Eine sehr häufige Frage, die von Domain-Besitzern gestellt wird, lautet: "Warum landen meine E-Mails im Junk-Ordner und nicht im Posteingang des Empfängers?". Nun ist es wichtig zu wissen, dass der Grund für E-Mails, die im Junk-Ordner landen, nie einseitig ist, sondern verschiedene Gründe haben kann, angefangen bei einfachen Auslösern wie einer schlecht geschriebenen E-Mail bis hin zu komplexeren Ursachen wie dem Fall, dass Ihr Domain-Name zuvor für Spam verwendet wurde. In jedem der beiden Fälle wirkt sich das Landen Ihrer E-Mails im Spam-Ordner drastisch auf Ihre E-Mail-Zustellbarkeitsrate und Domain-Reputation aus. 

Wenn Sie dieses Hindernis schnell aus dem Weg räumen und gleichzeitig sicherstellen wollen, dass Ihre E-Mails in Zukunft immer ihr Ziel erreichen, sind Sie bei uns genau richtig. Ohne lange um den heißen Brei herumzureden, kommen wir gleich zur Lösung, wie Sie verhindern können, dass Ihre E-Mails als Spam markiert werden: Entscheiden Sie sich noch heute für E-Mail-Authentifizierungslösungen eines zuverlässigen Dienstleisters!

Wie verbessert die E-Mail-Authentifizierung die Zustellbarkeit von E-Mails?

Denken Sie daran, dass es darum geht, die Reputation Ihrer Domain zu stärken und sicherzustellen, dass Ihre Domain nicht für bösartige Aktivitäten wie Spoofing- oder Phishing-Angriffe und BEC verwendet wird. Genau das leistet ein E-Mail-Authentifizierungsprotokoll wie DMARC. Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance (DMARC) ist ein von der Industrie empfohlener E-Mail-Authentifizierungsstandard, der SPF und DKIM nutzt, um von Ihrer Domain gesendete E-Mail-Nachrichten zu authentifizieren. DMARC ist im DNS Ihrer Domain als DNS-TXT-Eintrag vorhanden, der den empfangenden Servern angibt, wie sie E-Mails behandeln sollen, die die Authentifizierung nicht bestehen (wahrscheinliche Spoofing-/Phishing-E-Mails, die von Bedrohungsakteuren unter Verwendung Ihres Domainnamens gesendet werden).

Allerdings ist es nicht so einfach, wie es den Anschein hat. Die einfache Veröffentlichung eines DMARC-Datensatzes schützt Sie nicht vor E-Mail-Betrug, sondern kann die Situation eher verschlimmern, wenn Sie Ihre Authentifizierungsprotokolle falsch konfiguriert haben. Um DMARC korrekt zu implementieren, müssen Sie SPF und DKIM für Ihre Domain mit der richtigen Syntax und dem richtigen Richtlinienmodus einrichten. Außerdem kann nur eine DMARC-Richtlinienebene der Durchsetzung (p=reject/quarantine) Ihre Domain ausreichend vor BEC und Spoofing schützen.

Wenn Sie all dies bedenken, können Sie mit DMARC letztendlich eine Steigerung Ihrer E-Mail-Zustellbarkeitsrate um mehr als 10 % und einen spürbaren Rückgang der Anzahl von E-Mails, die im Spam-Ordner landen, beobachten.

Wie kann ich DMARC richtig konfigurieren, um nicht mehr als Spam markiert zu werden?

Sie können die unten angegebenen Schritte befolgen, um DMARC für Ihre Domain korrekt einzurichten:

  • Notieren Sie sich alle autorisierten Sendequellen, die im Namen Ihrer Domain E-Mails versenden dürfen.
  • Richten Sie SPF für Ihre Domain völlig kostenlos ein, mit dem kostenlosen SPF-Record-Generator von PowerDMARC.
  • Konfigurieren Sie DKIM für Ihre Domain mit dem kostenlosen DKIM-Record-Generator von PowerDMARC.
  • Konfigurieren Sie DMARC für Ihre Domain mit dem kostenlosen DMARC-Record-Generator von PowerDMARC.
  • Suchen Sie nach und überprüfen Sie Ihre Datensätze.
  • Überwachen Sie Ihre Authentifizierungsergebnisse und den E-Mail-Verkehr mit automatisch generierten und leicht verständlichen DMARC-Aggregat- und Forensik-Berichten mit unserem DMARC-Analyse-Tool, so dass Sie im Handumdrehen von einer Nicht-Richtlinie auf DMARC-Durchsetzung umstellen können!

Sie finden alle Datensatzgeneratoren in der PowerDMARC-Toolbox

Zusätzliche Empfehlungen zum Stoppen von E-Mails, die im Junk-Ordner landen

Bleiben Sie unter der SPF-Hartgrenze

Vielleicht ist Ihnen das nicht bewusst, aber die SPF-Authentifizierung ist mit einem DNS-Lookup-Limit von 10 versehen. Wenn Sie dieses Limit überschreiten, wird Ihr SPF-Eintrag ungültig, was dazu führt, dass SPF nicht mehr funktioniert und sogar legitime E-Mails die Authentifizierungsprüfung nicht bestehen. In solchen Fällen wird ein SPF-Fehlerergebnis zurückgegeben, wenn Sie die DMARC-Überwachung für Ihre Domain aktiviert haben. Daher ist es unerlässlich, unter dem SPF 10 DNS Lookup Limit zu bleiben, um sicherzustellen, dass Ihre E-Mails den Posteingang Ihrer Empfänger erreichen und zu verhindern, dass E-Mails im Junk-Ordner landen.

Missbräuchliche IP-Adressen melden

Das Blacklisting von missbräuchlichen IP-Adressen, die Ihren Domainnamen für Betrügereien nutzen, kann ein wichtiger Schritt sein, um sicherzustellen, dass ähnliche Vorfälle in Zukunft nicht mehr vorkommen. Unser DMARC-Analysator kann Ihnen helfen, bösartige Adressen aus der ganzen Welt in Echtzeit zu melden, um sicherzustellen, dass sie Ihre Domain nicht mehr für betrügerische Aktivitäten nutzen können!

Erreichen Sie 100%ige DMARC-Konformität

Richten Sie E-Mails, die über Ihre Domain versendet werden, an den SPF- und DKIM-Authentifizierungsstandards aus, um eine 100%ige DMARC-Konformität zu erreichen. Dies würde die Reputation Ihrer Absender im Laufe der Zeit erheblich verbessern und die Wahrscheinlichkeit minimieren, dass Ihre E-Mails als Spam gekennzeichnet werden, wodurch die Wahrscheinlichkeit minimiert wird, dass Ihre E-Mails im Junk-Ordner landen.

Melden Sie sich noch heute bei PowerDMARC an, um Ihr kostenloses DMARC zu erhalten und machen Sie den ersten Schritt, um zu verhindern, dass Ihre E-Mails im Junk-Ordner landen!