Wenn Sie versucht haben, eine E-Mail zu senden, aber die Meldung "550 5.7.367 Absender nicht für Relay autorisiert" erhalten haben, sind Sie hier genau richtig. Nur jemand, der eine wichtige E-Mail nicht versenden konnte, kann verstehen, wie anstrengend dieser Fehler sein kann. Aber Sie sind damit nicht allein! Die Fehlermeldung "Absender für Relay nicht autorisiert" wird normalerweise ausgelöst, wenn der E-Mail-Server des Empfängers Sie nicht als authentischen Absender erkennt.
Die Behebung dieses Problems ist wichtig, um Probleme bei der Zustellbarkeit von E-Mails zu vermeiden. In diesem Artikel wird aufgeschlüsselt, was dieser Fehler bedeutet, welche Ursachen er haben kann und vor allem, wie er effektiv behoben werden kann. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren!
Wichtigste Erkenntnisse
- Verständnis des Fehlers: Der Fehler "550 5.7.367 Sender Not Authorized for Relay" tritt auf, wenn der sendende Server nicht als autorisiertes Relais erkannt wird.
- Häufige Ursachen: Falsch konfigurierte SPF-, DKIM- oder DMARC-Einstellungen, falsche SMTP-Authentifizierung, IP-Blocklisting und restriktive E-Mail-Server-Konfigurationen können diesen Fehler auslösen.
- Erkennen von Symptomen: Zu den Anzeichen gehören Bounce-E-Mails mit Relay-Fehlermeldungen, inkonsistente E-Mail-Zustellung und E-Mails, die als Spam oder nicht zugestellt markiert werden.
- Schritte zur Fehlerbehebung: IT-Administratoren sollten die Servereinstellungen überprüfen, Authentifizierungsprotokolle aktualisieren, Blocklisten prüfen und SMTP-Konfigurationen testen; Benutzer sollten den Umfang des Problems ermitteln, mit den Empfängern kommunizieren und Fehlerberichte weiterleiten.
- Vorbeugende Maßnahmen: Die regelmäßige Aktualisierung der Mailserver-Konfigurationen, die Verwendung autorisierter SMTP-Server und die ordnungsgemäße Implementierung von DMARC, SPF und DKIM können helfen, Relay-Probleme zu vermeiden.
- Anhaltende Probleme: Wenn das Problem weiterhin besteht, sollten Sie es an das IT-Team weiterleiten, den E-Mail-Support des Empfängers kontaktieren oder Sicherheitslösungen von Drittanbietern für eine bessere E-Mail-Authentifizierung und -Zustellbarkeit in Betracht ziehen.
Was bedeutet "Absender nicht für Relais autorisiert"?
Möglicherweise haben Sie beim Senden einer E-Mail die Fehlermeldung "Sender Not Authorized for Relay" erhalten. Wie der Name schon sagt, tritt der Fehler auf, wenn die Person, die versucht, eine E-Mail zu senden, nicht berechtigt ist, Relay-E-Mails über den Server zu senden.
Ein Relay ist ein Mailserver, über den E-Mail-Nachrichten von Server zu Server gesendet werden, bis sie die Mailbox des Benutzers erreichen. Ein offenes Relay ist ein nicht authentifizierter Mailserver, über den E-Mails ohne jegliche Authentifizierung gesendet werden. Die Sicherheit dieser Server ist fast gleich Null. Daher sind sie anfälliger für Cyberangriffe.
Ein eingeschränktes Relay erlaubt jedoch nur authentifizierten E-Mails, die Server zu passieren. Daher erhalten Benutzer die Fehlermeldung "Outlook Absender nicht für Relay autorisiert", wenn sie versuchen, E-Mails über diese Server zu senden.
Häufige Ursachen für den Fehler "Absender nicht für Relais autorisiert".
Die Hauptursache für den Fehler ist das Fehlen einer ordnungsgemäßen Authentifizierung. Es kann aber auch verschiedene Ursachen haben.
1. SPF-Datensatz-Probleme
Wenn Ihre Sende-IP nicht in der SPF Eintrag enthalten ist, kann dies zu dem Fehler "Sender Not Authorized for Relay" führen. Während der SPF-Authentifizierung überprüfen empfangende Server die SPF-Einträge Ihrer Domäne, um Ihre autorisierten Absender zu bestätigen. Falls Ihre Absender-IP nicht in diesem Eintrag aufgeführt ist, wird sie als nicht autorisiert betrachtet und führt zu einem SPF-Fehler.
2. DKIM- oder DMARC-Fehlschläge
DKIM- oder DMARC-Fehler können zu dem Fehler "Sender Not Authorized for Relay" führen, wenn strenge Authentifizierungsrichtlinien durchgesetzt werden. DKIM kann aufgrund von Fehlkonfigurationen, fehlenden DNS-Einträgen oder E-Mail-Veränderungen während der Übertragung fehlschlagen. Außerdem, wenn die Domain DMARC-Richtlinie eingestellt ist auf "p=reject"eingestellt ist, werden alle E-Mails, die den SPF- und DKIM-Abgleich nicht bestehen, blockiert, so dass nicht autorisierte Absender keine Nachrichten weiterleiten können.
3. Falsche E-Mail-Server-Konfigurationen
Die fehlerhaften E-Mail-Server-Konfigurationen reichen von SMTP-Relay-Problemen bis hin zu veralteten Server-Sitzungen. Dieser Fehler kann auftreten, wenn Sie die Authentifizierungsprotokolle Ihres E-Mail-Servers nicht aktualisiert haben. Auch Konfigurationseinstellungen mit falschen Portnummern können zu diesem Fehler führen.
4. IP-Blocklisting und Domäneneinschränkungen
Die Anbieter von E-Mail-Diensten können eine IP-Adresse sperren oder eine Domäne auf die Blockierliste setzen, die Probleme verursacht. Die Domänen, die von den ESPs auf die Blockliste gesetzt wurden, können keine Nachrichten weiterleiten.
Darüber hinaus gibt es bei einigen Domänen strenge Beschränkungen, die es nur authentifizierten Benutzern erlauben, in ihrem Namen E-Mails zu versenden. Sie können auch überprüfen, ob Ihre Domäne auf einer Blockliste steht, und zwar mit Hilfe von DNS- und IP-Blocklisten-Überwachung Tools.
5. Fehlkonfigurationen bei der SMTP-Authentifizierung
SMTP-Server erfordern eine Authentifizierung, um zu überprüfen, ob der Absender berechtigt ist, E-Mails über sie zu versenden. Wenn die Authentifizierungseinstellungen nicht korrekt sind, lehnt der Server die E-Mail ab, was zu der Fehlermeldung "Sender Not Authorized for Relay" führt. Dies kann passieren, wenn Absender falsche Kombinationen von Benutzernamen und Kennwörtern verwenden oder wenn der E-Mail-Client nicht für die Verwendung der Authentifizierung eingerichtet ist.
6. Senden aus einem anderen Netz
Einige E-Mail-Diensteanbieter beschränken den SMTP-Relay-Zugang auf Benutzer, die mit ihrem eigenen Netz verbunden sind. Beim Versuch, Nachrichten über ein anderes Netz weiterzuleiten, kann der SMTP-Server die Aktivität aus Sicherheitsgründen blockieren.
Erkennen von Symptomen und Auswirkungen von Relaisfehlern
Diese Relay-Fehler verursachen nicht nur Probleme beim Versand von E-Mails, sondern behindern auch die Kommunikation und den Arbeitsablauf. Hier erfahren Sie, wie Sie den Fehler "550 5.7.367 Sender is Not Authorized for Relay" erkennen können und welche Auswirkungen er auf die E-Mail-Kommunikation hat.
Verräterische Anzeichen für Relaisfehler
1. Erhöhte E-Mail Bounces mit Fehlercodes
Sie erhalten eine E-Mail-Benachrichtigung mit Meldungen wie:
- "550 5.7.1 Unable to relay"
- "Relais-Zugang verweigert"
- "Absender nicht zur Weiterleitung berechtigt"
2. Inkonsistente Zustellung von Nachrichten
Sie können den Fehler vorhersagen, wenn die E-Mails nicht in einem bestimmten Posteingang landen und andere Adressen problemlos funktionieren. Dieses selektive Versagen der E-Mails zeigt, dass es Einschränkungen zwischen den E-Mail-Servern des Absenders und des Empfängers gibt.
3. Sie können empfangen, aber nicht senden
Wenn Sie E-Mails problemlos empfangen, aber nicht versenden können, oder wenn Ihre E-Mails plötzlich nicht mehr funktionieren, obwohl sie zuvor problemlos funktionierten, kann es sich um ein Relais-Problem handeln.
4. Als Spam oder unzustellbar markierte E-Mails
Wenn Sie falsche SPF-, DKIM- und DMARC Einträge für Ihre Domäne konfiguriert haben, kann dies dazu führen, dass Nachrichten markiert oder abgelehnt werden.
Auswirkungen auf die Nutzer
Die Relay-Fehler können die Kommunikation beeinträchtigen, indem sie wichtige E-Mail-Nachrichten blockieren. Dies kann sich auf die Geschäftstätigkeit auswirken, da wichtige E-Mails nicht mehr in den Posteingang des Benutzers gelangen. Wenn diese Probleme nicht rechtzeitig behoben werden, beeinträchtigen sie das E-Mail-System und verursachen große Verluste. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Probleme, mit denen Benutzer aufgrund dieses Fehlers konfrontiert werden können:
- Erhöhte E-Mail-Rücksprungraten
- Schlechte Zustellbarkeit von E-Mails
- Anstieg der E-Mail-Spam-Raten
Wichtige Statistiken und Beispiele für die Auswirkungen auf die Nutzer
- Im Jahr 2024 machten Spam-E-Mails etwa 47.27% des gesamten weltweiten E-Mail-Verkehrs aus, was einem Anstieg von 1,27 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht.
- Tägliche Spam-E-Mails: Schätzungsweise 160 Milliarden Spam-E-Mails werden täglich verschickt, was 46 % der 347 Milliarden E-Mails ausmacht, die im Jahr 2023 täglich versendet werden.
- Im Jahr 2024 lag die durchschnittliche Zustellbarkeitsrate von E-Mails auf den wichtigsten E-Mail-Marketing-Plattformen bei 83.1%was bedeutet, dass fast jede fünfte E-Mail den Posteingang des Empfängers nicht erreicht.
- Mehr als 10 % der E-Mails landeten in den Spam-Ordnern der Abonnenten, was zeigt, wie wichtig eine ordnungsgemäße Authentifizierung und Absenderreputation sind.
Fehlerbehebung des Fehlers "550 5.7.367 Sender nicht für Relais autorisiert".
Unabhängig davon, ob Sie ein IT-Administrator oder ein Benutzer sind, der versucht, E-Mails über Ihre Domäne weiterzuleiten, können Sie Folgendes tun, um die Fehlermeldung "Absender nicht zur Weiterleitung berechtigt" loszuwerden:
Für IT-Administratoren
IT-Experten, die versuchen, diesen Fehler zu beheben, können die folgenden Schritte unternehmen:
1. Überprüfen der E-Mail-Server-Einstellungen
Überprüfen Sie zunächst die Einstellungen des SMTP-Servers. Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen korrekt sind. Zu den wichtigsten Einstellungen, die überprüft werden müssen, gehören Portnummern, Serveradressen und aktualisierte Authentifizierungsprotokolle. Überprüfen und aktualisieren Sie die Server-Einstellungen immer wieder entsprechend den sich ändernden Regeln.
2. Überprüfen und Aktualisieren von E-Mail-Authentifizierungsprotokollen
Die aktuellen E-Mail-Authentifizierungsprotokolle spielen eine wichtige Rolle für das reibungslose Funktionieren des E-Mail-Relay-Systems. Die Authentifizierungsprotokolle DMARC, SPF und DKIM sind zur Vermeidung von Relay-Fehlern unerlässlich. Konfigurieren Sie diese Authentifizierungsprotokolle ordnungsgemäß, um Ihre ausgehenden E-Mails zu authentifizieren.
3. Prüfen von Sperrlisten und Whitelists
Sie müssen auch überprüfen, ob Ihre Domäne von ESPs auf eine schwarze Liste gesetzt wurde. Dies können Sie mit Online-Tools zur DNS-Überprüfung tun. Sie können Maßnahmen ergreifen, um Ihre Domäne von der Blockliste zu entfernen, wenn sie blockiert ist. Sie müssen auch die IP-Adressen der Benutzer auf eine Whitelist setzen, um zu verhindern, dass E-Mails nicht ankommen.
4. SMTP-Konfiguration und Relay-Berechtigungen testen
Überprüfen Sie die korrekte Konfiguration der SMTP-Relay-Berechtigungen. Die Einstellungen müssen so vorgenommen werden, dass authentifizierte Benutzer oder Server E-Mails problemlos weiterleiten können. Verwenden Sie Online-Test-Tools, um den E-Mail-Versand zu stimulieren.
Für Endverbraucher
Die Benutzer können auch selbst Maßnahmen ergreifen, um zu verhindern, dass der Fehler ihre E-Mail-Kommunikation stört. Hier sind die Schritte, die unternommen werden müssen, um den Fehler zu beheben:
1. Identifizieren Sie den Umfang des Problems
Als Erstes müssen Sie den Fehler identifizieren. Dazu können Sie feststellen, ob der Fehler beim Senden von E-Mails an alle Empfänger oder nur an einen bestimmten Empfänger auftritt. So lässt sich der Fehler leicht diagnostizieren. Die Benutzer können dann feststellen, ob der Fehler auf ihrer Domäne oder auf der Seite des Empfängers auftritt. Um das Problem weiter einzugrenzen, sollten Sie versuchen, E-Mails von verschiedenen E-Mail-Clients aus zu versenden, da einige Fehler nur bei bestimmten E-Mail-Anwendungen oder deren Konfigurationen auftreten können.
2. Kommunizieren Sie mit den Empfängern
Kommunizieren Sie mit dem Empfänger, wenn der Fehler nach dem Senden von E-Mails an eine bestimmte Domäne auftritt. Der Posteingang des Empfängers könnte die eingehenden E-Mails eingeschränkt haben. Bitten Sie den Empfänger, Ihre Domäne oder E-Mail-Adresse in die Liste der vertrauenswürdigen Empfänger aufzunehmen.
3. Weiterleitung von Fehlerberichten an IT-Teams
Jeder Fehler hat eine bestimmte Bedeutung, die Sie hier nachlesen können: "SMTP-Fehler-Codes erklärt". Wenn Sie die Ursache des Fehlers nicht nachvollziehen können, teilen Sie dem IT-Experten Einzelheiten mit. Die Details müssen die Fehlermeldung, den Zeitstempel und die Adresse des Empfängers enthalten.
Vorbeugung künftiger Relais-Probleme: Bewährte Praktiken
Es reicht nicht aus, das Relaisproblem einmal zu beheben. Sie müssen vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass das Problem nicht wieder auftritt. Überwachen Sie regelmäßig Ihre SMTP-Protokolle, setzen Sie starke Authentifizierungsprotokolle ein und halten Sie Ihre Mailserver-Software auf dem neuesten Stand. Außerdem sollten Sie Ihre Benutzer über korrekte E-Mail-Sicherheitspraktiken aufklären und E-Mail-Clients korrekt konfigurieren, um unbefugte Relay-Versuche zu verhindern.
1. Mail-Server-Konfigurationen auf dem neuesten Stand halten
Die E-Mail-Konfigurationseinstellungen müssen an die sich ändernden Trends und Richtlinien angepasst werden. Die rechtzeitige Aktualisierung der Mail-Server-Einstellungen verringert das Risiko von Fehlkonfigurationen und Fehlern.
2. Verwenden Sie nur autorisierte SMTP-Server
Verwenden Sie autorisierte Server, um sicherzustellen, dass Ihre Relay-E-Mails nicht gefälscht werden, bevor sie den Posteingang des Empfängers erreichen. Überprüfte SMTP-Server minimieren das Risiko der E-Mail-Ablehnung. Konfigurieren Sie Ihren Remote-Server so, dass er sichere Authentifizierungsmethoden für das SMTP-Relay verwendet.
3. Korrekte Implementierung von Authentifizierungsprotokollen
Authentifizieren Sie Ihre laufenden E-Mails mit den Protokollen DMARC, SPF und DKIM. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie diese Protokolle richtig einrichten, können Sie eine DMARC-Lösung verwenden, um den Prozess für Sie zu automatisieren!
Was ist zu tun, wenn das Problem weiterhin besteht?
Was tun, wenn das Problem trotz aller Bemühungen weiterhin besteht? Sie können die folgenden Maßnahmen ergreifen:
1. Eskalation an IT-Teams
Leiten Sie das Problem an Ihre IT-Abteilung weiter, wenn Sie den Fehler nicht beheben können. Es gibt einige Tools zum Aufspüren und Beheben der DNS-bezogenen Einstellungen. IT-Fachleute verwenden solche Tools, um das Problem zu beheben.
2. Kontaktaufnahme mit dem E-Mail-Support-Team des Empfängers
Manchmal ist Ihre Domäne einfach in Ordnung. Der Fehler kann auf der Seite des Empfängers auftreten. Setzen Sie sich mit dem Empfänger in Verbindung und arbeiten Sie mit dessen E-Mail-Supportteam zusammen, um das Problem zu ermitteln.
3. Sicherheitsdienste von Drittanbietern in Betracht ziehen
Verwenden Sie erweiterte Filter-, Authentifizierungs- und Überwachungsfunktionen, um das hartnäckige Problem zu lösen. Die Verwendung authentischer Dienste von Drittanbietern erhöht auch die Zustellbarkeit der E-Mails.
Endnote
Der Fehler "550 5.7.367 Sender Not Authorized for Relay" ist einer der häufigsten E-Mail-Relay-Fehler. Das Problem ist behebbar und kann durch wichtige Maßnahmen verhindert werden. Die effiziente Pflege von E-Mail-Authentifizierungsprotokollen, die Überprüfung Ihrer Servereinstellungen und die Verwendung von Tools zur Erkennung und Behebung von E-Mail-Relay-Fehlern können zu einer zuverlässigen E-Mail-Kommunikation beitragen.
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