Wichtigste Erkenntnisse
- Neuseeland rangiert bei der DMARC-Konformität weltweit auf Platz 36, was auf ein erhebliches Verbesserungspotenzial hinweist.
- Nur 11 % der befragten Unternehmen haben DMARC in dem Umfang implementiert, der erforderlich ist, um Domain-Spoofing wirksam zu verhindern.
- Weniger als 30 % der Regierungsdomänen haben DMARC korrekt implementiert, was einen besorgniserregenden Trend bei der E-Mail-Sicherheit im öffentlichen Sektor aufzeigt.
- Bei einem beachtlichen Prozentsatz der Unternehmen wurden ungültige SPF- und DMARC-Einträge festgestellt, was sie anfällig für Phishing-Angriffe machen kann.
- Die Gesamtstudie zeigt, dass neuseeländische Unternehmen bei der effektiven Implementierung von E-Mail-Sicherheitsprotokollen auf große Hindernisse stoßen.
Die 200 größten neuseeländischen Unternehmen und Behörden haben ernsthafte Probleme mit der DMARC-Konformität und liegen damit weltweit auf Platz 36.
In den letzten Jahren haben viele große Länder auf der ganzen Welt begonnen, die Bedeutung der E-Mail-Sicherheit zur Verhinderung von Phishing-Angriffen zu erkennen. In diesem Klima des raschen Wandels der Cybersicherheitspraktiken hinkt Neuseeland in Bezug auf das Bewusstsein und die Reaktion auf globale Sicherheitstrends hinter seinen Konkurrenten her.
Wir haben eine Studie mit 332 Domänen von Organisationen sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor durchgeführt. Zu den von uns untersuchten Domänen gehörten:
- Deloitte Top 200 Liste (2019)
- Neuseelands Top-Energieunternehmen
- Top-Telekommunikationsunternehmen
- NZ-registrierte Banken
- Die neuseeländische Regierung (ohne staatliche Stellen).
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Durch die Untersuchung ihrer öffentlichen DNS-Einträge und das Sammeln von Daten über ihren SPF- und DMARC-Status konnten wir Daten darüber sammeln, wie gut die großen neuseeländischen Organisationen gegen Spoofing geschützt sind. Sie können unsere Studie herunterladen, um die Details hinter diesen Zahlen zu erfahren:
- Nur 37 Domänen oder 11 % hatten DMARC auf der Stufe "Quarantäne" oder "Zurückweisen" durchgesetzt, die erforderlich ist, um Domain-Spoofing zu verhindern.
- Weniger als 30 % der Regierungsdomänen hatten DMARC auf irgendeiner Ebene korrekt implementiert.
- 14 % der beobachteten Unternehmen hatten ungültige SPF-Datensätze und 4 % ungültige DMARC-Datensätze - viele von ihnen hatten Fehler in ihren Datensätzen, und einige hatten sogar mehrere SPF- und DMARC-Datensätze für dieselbe Domäne.
Unsere vollständige Studie enthält eine eingehende Untersuchung der größten Hürden, die neuseeländische Unternehmen bei der effektiven Implementierung von DMARC zu überwinden haben.
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