Wichtigste Erkenntnisse
- Häufige Anzeichen für einen Phishing-Versuch sind dringliche oder drohende Formulierungen, verdächtige Absenderadressen, allgemeine Anreden, unerwartete Anhänge, schlechte Grammatik und die Abfrage sensibler persönlicher Daten.
- Phishing ist eine Art von Cyberangriff, bei dem ein Angreifer eine betrügerische Nachricht, in der Regel per E-Mail, verschickt, die als Nachricht eines legitimen Absenders getarnt ist, mit der Absicht, den Empfänger zu bestehlen oder ihm zu schaden.
- Angriffe können über verschiedene Kanäle erfolgen, darunter E-Mail, SMS, Telefonanrufe und soziale Medien. Daher ist es unerlässlich, die Anzeichen auf allen Plattformen zu erkennen.
- Phishing-Vorfälle in der realen Welt haben Unternehmen Millionen gekostet, vom 47-Millionen-Dollar-Betrug des CEO von FACC bis hin zum 120-Millionen-Dollar-Betrug bei Facebook und Google, der von Evaldas Rimasauskas inszeniert wurde.
- Der Schutz vor Phishing erfordert einen mehrschichtigen Ansatz, der Anti-Phishing-Sensibilisierungsschulungen, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), E-Mail-Authentifizierungsprotokolle wie SPF, DKIM und DMARC sowie Phishing-Simulationsprogramme umfasst.
Jeden Tag landen weltweit rund 3,4 Milliarden Phishing-E-Mails in Posteingängen weltweit, und es braucht nur einen Klick, um ein ganzes Unternehmen zu gefährden. Aber was sind häufige Anzeichen für einen Phishing-Versuch, und wie kann man ihn erkennen, bevor es zu spät ist?
Phishing ist eine Art von Cyberangriff, bei dem ein Angreifer eine betrügerische Nachricht versendet. In der Regel handelt es sich dabei um eine E-Mail, die als Nachricht eines legitimen Absenders getarnt ist, mit der Absicht, sensible Informationen zu stehlen oder finanziellen Schaden zu verursachen.
In diesem Leitfaden erläutern wir die häufigsten Anzeichen für Phishing, untersuchen die verschiedenen Arten von Phishing-Versuchen und stellen Ihnen umsetzbare Strategien vor, mit denen Sie sich und Ihr Unternehmen schützen können.
Was ist Phishing?
Phishing ist eine Art von Cyberangriff, bei dem Kriminelle sich als legitime Organisationen, Unternehmen oder Personen ausgeben, um Opfer dazu zu verleiten, sensible Informationen wie Passwörter, Kreditkartennummern oder persönliche Daten preiszugeben. Diese Angriffe erfolgen in der Regel per E-Mail, können aber auch über Textnachrichten, Telefonanrufe oder gefälschte Websites erfolgen.
Das Hauptziel von Phishing ist es, Zugangsdaten und Finanzinformationen zu stehlen oder sich unbefugten Zugang zu Systemen und Netzwerken zu verschaffen. Für Unternehmen können Phishing-Angriffe zu Datenverstößen, finanziellen Verlusten, Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften und erheblichen Schäden für den Ruf ihrer Marke führen.
Arten von Phishing-Angriffen
Phishing-Angriffe gibt es in vielen Formen, und jeder nutzt einen anderen Ansatz, um Opfer zu täuschen. Einige zielen auf Einzelpersonen ab, andere konzentrieren sich auf Unternehmen, und viele sind so gestaltet, dass sie so legitim wie möglich wirken. Wenn man die wichtigsten Arten von Phishing-Angriffen kennt, fällt es leichter, verdächtige Nachrichten zu erkennen und nicht darauf hereinzufallen:
- E-Mail-Phishing: Dabei handelt es sich um betrügerische E-Mails, die scheinbar von legitimen Absendern wie Banken, Social-Media-Plattformen oder Geschäftspartnern stammen.
- Spear Phishing: Hochgradig gezielte Angriffe, die sich gegen bestimmte Personen oder Organisationen richten, oft um an Ihre persönlichen Daten zu gelangen und diese zu nutzen, um die Glaubwürdigkeit und Erfolgsquote zu erhöhen.
- Whaling: Eine Form des Spear-Phishing, die speziell auf hochrangige Führungskräfte, CEOs oder andere leitende Angestellte innerhalb von Organisationen abzielt.
- Smishing (SMS-Phishing): Phishing-Angriffe, die über Textnachrichten durchgeführt werden und oft bösartige Links enthalten oder sensible Informationen per Antwort anfordern.
- Vishing (Voice Phishing): Telefonbasierte Angriffe, bei denen Kriminelle sich als legitime Organisationen ausgeben, um sensible Informationen über das Telefon zu erlangen.
- Clone Phishing: Angriffe, bei denen legitime E-Mails kopiert werden, aber Links oder Anhänge durch bösartige Versionen ersetzt werden. Diese E-Mails werden häufig von kompromittierten Konten versendet.
Empfohlene Lektüre: Was ist KI-Phishing? Ein Leitfaden zu neuen Cyber-Bedrohungen
Häufige Anzeichen für einen Phishing-Versuch
Das Erkennen der Anzeichen von Phishing ist Ihre erste Verteidigungslinie gegen diese Angriffe. Zu den Anzeichen für Phishing gehören dringliche Formulierungen, verdächtige Absender-E-Mail-Adressen, allgemeine Anreden, unerwartete Links oder Anhänge, schlechte Grammatik und die Abfrage sensibler persönlicher Daten.
Schauen wir uns die gängigen Anzeichen für einen Phishing-Versuch mal genauer an.
1. Verdächtige Absenderadressen
Eines der ersten Dinge, die Sie überprüfen sollten, wenn Sie eine unerwartete E-Mail erhalten, ist die Absenderadresse.
Phishing-Versuche verwenden häufig E-Mail-Adressen, die unbekannt sind oder subtile Rechtschreibfehler legitimer Domains enthalten. Beispielsweise könnten Sie eine Nachricht von „[email protected]“ anstelle von „[email protected]“ erhalten.
Diese geringfügigen Abweichungen sind auf den ersten Blick leicht zu übersehen, worauf Betrüger genau setzen. Wenn die E-Mail-Domain nicht mit der Organisation des vermeintlichen Absenders übereinstimmt, sollten Sie dies als Warnsignal betrachten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob ein Absender legitim ist, können Sie mit einem E-Mail-Lookup-Tool schnell die Domain, die Reputation und die Eigentumsdetails überprüfen, bevor Sie auf die Nachricht reagieren.
2. Dringliche oder bedrohliche Sprache
Betrüger nutzen die menschliche Psychologie aus, indem sie ein Gefühl der Dringlichkeit oder Angst erzeugen, um die Opfer zu schnellem Handeln zu bewegen. Phishing-Nachrichten warnen Sie möglicherweise davor, dass Ihr Konto gesperrt wird, Ihre Zahlung fehlgeschlagen ist oder unautorisierte Aktivitäten festgestellt wurden – allesamt Gründe, die sofortiges Handeln erfordern. Dieser Druck wird bewusst erzeugt.
Phishing-E-Mails enthalten häufig dringende Aufforderungen, die den Empfänger dazu drängen, die üblichen Verifizierungsverfahren zu umgehen, wodurch sich die Erfolgschancen für den Betrüger erhöhen. Wenn Sie eine E-Mail erhalten, die Ihnen das Gefühl gibt, sofort handeln zu müssen, halten Sie inne und überprüfen Sie die Echtheit der E-Mail.
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3. Allgemeine Begrüßungen
Seriöse Organisationen, bei denen Sie ein Konto haben, sprechen Sie in der Regel mit Ihrem Namen an.
Phishing-E-Mails hingegen enthalten oft ungewöhnliche oder allgemeine Anreden wie „Sehr geehrter Kunde“, „Sehr geehrter Nutzer“ oder „Sehr geehrter Kontoinhaber“, die vom üblichen Stil des Absenders abweichen.
Eine allgemeine Begrüßung allein ist zwar noch kein Beweis für einen Phishing-Versuch, aber sie ist ein deutliches Anzeichen dafür, insbesondere wenn sie mit anderen Indikatoren aus dieser Liste einhergeht.
Empfohlene Lektüre: Warum ist Phishing so effektiv?
4. Schlechte Grammatik und Rechtschreibfehler
Phishing-E-Mails enthalten häufig Grammatik- oder Rechtschreibfehler, die für legitime Mitteilungen untypisch sind.
Professionelle Organisationen investieren in ausgefeilte, fehlerfreie Nachrichten. Wenn Sie also umständliche Formulierungen, gebrochene Sätze oder offensichtliche Tippfehler bemerken, ist dies ein häufiges Anzeichen für einen Phishing-Versuch.
Betrüger agieren oft aus verschiedenen Regionen und verlassen sich möglicherweise auf Übersetzungstools, was zu einer unnatürlichen Sprache führen kann.
5. Verdächtige Anhänge
Wenn Sie eine E-Mail mit einem unerwarteten Anhang erhalten, seien Sie vorsichtig. Unerwartete Anhänge in Phishing-E-Mails, insbesondere solche mit ungewöhnlichen Dateiendungen oder -typen wie .exe, .zip oder .scr, sind Warnsignale für potenzielle Malware.
Das Öffnen dieser Dateien kann dazu führen, dass schädliche Software auf Ihrem Gerät installiert wird, wodurch Angreifer Zugriff auf Ihre Daten oder Systeme erhalten. Öffnen Sie niemals einen Anhang, es sei denn, Sie können dessen Legitimität mit dem Absender über einen separaten, vertrauenswürdigen Kanal überprüfen.
| Profi-Tipp: Führen Sie eine Richtlinie ein, nach der alle Anhänge vor dem Öffnen mit Sicherheitstools gescannt werden müssen, insbesondere .exe-, .zip-, .doc- und .pdf-Dateien von unbekannten Absendern. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter darin, unerwartete Anhänge über alternative Kommunikationskanäle zu überprüfen. |
6. Verdächtige Links
Phishing-Angriffe basieren häufig auf betrügerischen Links, über die Opfer auf gefälschte Websites weitergeleitet werden, um Anmeldedaten oder persönliche Daten zu stehlen. Wenn Sie mit der Maus über Links in E-Mails fahren, wird möglicherweise eine andere, nicht legitime URL angezeigt. Dies ist eine gängige Taktik bei Phishing-Betrug.
Beispielsweise könnte ein Link „www.yourbank.com“ anzeigen, Sie jedoch tatsächlich zu „www.y0urbank-login.com“ weiterleiten. Bewegen Sie den Mauszeiger immer über den Link, bevor Sie darauf klicken, und navigieren Sie im Zweifelsfall direkt über Ihren Browser zur Website, anstatt den angegebenen Link zu verwenden.
7. Anfragen nach sensiblen Informationen
Anfragen nach sensiblen Informationen wie Passwörtern, Kreditkartennummern, Sozialversicherungsnummern oder Anmeldedaten sind ein deutlicher Hinweis auf Phishing. Seriöse Unternehmen werden Sie selten (wenn überhaupt) auffordern, solche Daten per E-Mail zu übermitteln.
Phishing-Versuche nutzen häufig Social-Engineering-Taktiken, um Personen dazu zu manipulieren, diese Informationen preiszugeben. Dabei geben sich die Betrüger manchmal als vertrauenswürdige Quellen oder Autoritätspersonen aus, um das Vertrauen des Opfers zu gewinnen und es zur Mitwirkung zu bewegen.
8. Zu-gut-um-wahr-zu-sein Angebote
Phishing-E-Mails können Angebote enthalten, die zu gut erscheinen, um wahr zu sein, wie beispielsweise Lotteriegewinne, unerwartete Rückerstattungen oder exklusive Angebote, die sofortiges Handeln erfordern.
Diese Angebote zielen darauf ab, menschliche Emotionen wie Neugier und Aufregung auszunutzen, um Personen dazu zu verleiten, auf einen Link zu klicken oder persönliche Daten anzugeben. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das mit ziemlicher Sicherheit auch.
Empfohlene Lektüre: E-Mail-Phishing und DMARC-Statistiken: Sicherheitstrends
9. Ungewöhnliche Anfragen außerhalb der normalen Prozesse
Schließlich sind ungewöhnliche Anfragen, die von den normalen Geschäftsprozessen abweichen, oft ein Anzeichen für Phishing-Versuche.
Beispielsweise sollte eine E-Mail von einem „Kollegen“, in der Sie aufgefordert werden, dringend Geld zu überweisen oder vertrauliche Dateien außerhalb der festgelegten Protokolle weiterzugeben, sofort Verdacht erregen. Phishing-Angriffe nutzen häufig Dringlichkeit und Autorität aus, um Empfänger dazu zu verleiten, sofort zu handeln, ohne die Legitimität der Anfrage zu überprüfen.
Bestätigen Sie solche Anfragen immer über bekannte offizielle Kanäle, bevor Sie Maßnahmen ergreifen.
Beispiele für Phishing-Angriffe aus der Praxis
Phishing-Angriffe haben einigen der weltweit größten Unternehmen verheerende finanzielle Schäden und Rufschädigungen zugefügt. Diese Beispiele aus der Praxis zeigen, wie effektiv Phishing-Versuche sein können, wenn sie das Vertrauen und die Autorität von Menschen ausnutzen.
FACC: 47 Millionen Dollar Betrug durch den CEO
Im Jahr 2016 verlor der österreichische Luftfahrt- und Raumfahrtkonzern FACC, ein Zulieferer von Airbus und Boeing, etwa 42 Millionen Euro (rund 47 Millionen US-Dollar) , nachdem ein Cyberkrimineller sich per E-Mail als CEO Walter Stephan ausgegeben hatte.
Der Angreifer hatte sich Zugang zum E-Mail-Server des Unternehmens verschafft und die Schreibgewohnheiten des CEOs studiert, um eine überzeugende Nachricht zu verfassen, in der er um eine dringende Überweisung für ein gefälschtes Akquisitionsprojekt bat. Ein Mitarbeiter der Finanzabteilung, der den Betrug nicht erkennen konnte, kam der Aufforderung nach.
FACC konnte zwar rund 10,9 Millionen Euro zurückerhalten, doch der Schaden war bereits angerichtet: Der Aktienkurs des Unternehmens brach ein, und sowohl der CEO als auch der CFO wurden in der Folge entlassen.
Facebook und Google: 122 Millionen Dollar Lieferantenbetrug
Zwischen 2013 und 2015 organisierte der Litauer Evaldas Rimasauskas einen der größten Phishing-Betrüge der Geschichte, indem er sich als Quanta Computer ausgab, einem seriösen taiwanesischen Hardwarehersteller, mit dem sowohl Facebook als auch Google Geschäfte machten.
Rimasauskas meldete in Lettland ein Scheinunternehmen unter demselben Namen an, eröffnete betrügerische Bankkonten und verschickte Phishing-E-Mails mit gefälschten Rechnungen, Verträgen und Firmenstempeln an Mitarbeiter beider Technologiegiganten.
Das Betrugsmanöver brachte Facebook rund 99 Millionen Dollar und Google rund 23 Millionen Dollar ein. Rimasauskas wurde 2017 verhaftet, an die USA ausgeliefert und zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Sony Pictures: Datenmissbrauch durch Spear-Phishing
Im November 2014 drang eine Hackergruppe namens „Guardians of Peace“, die später vom FBI Nordkorea zugeschrieben wurde, mithilfe von Spear-Phishing-E-Mails in das Netzwerk von Sony Pictures Entertainment ein, um die Zugangsdaten von Mitarbeitern zu erbeuten.
Die Angreifer setzten zerstörerische Malware ein, die Daten von Unternehmensservern löschte und eine riesige Menge vertraulicher Informationen preisgab, darunter unveröffentlichte Filme, private E-Mails von Führungskräften, Sozialversicherungsnummern von Mitarbeitern, Gehaltsdaten und zukünftige Geschäftspläne.
Der Verstoß verursachte geschätzte 15 Millionen US-Dollar an unmittelbaren Sanierungskosten und erheblichen Reputationsschaden. Im Jahr 2018 klagte das US-Justizministerium den nordkoreanischen Programmierer Park Jin Hyok wegen seiner Beteiligung an dem Angriff an.
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Die beste Verteidigung gegen Phishing-Angriffe ist Wachsamkeit und sichere Online-Gewohnheiten. Wenn Sie diese wichtigen Tipps befolgen, können Sie das Risiko, Opfer von Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch zu werden, erheblich verringern:
- Überprüfen Sie die Identität des Absenders: Überprüfen Sie immer die E-Mail-Adresse des Absenders und bestätigen Sie die Quelle über offizielle Kanäle, bevor Sie auf Links klicken oder Anhänge herunterladen, insbesondere bei geschäftskritischen Mitteilungen.
- Aktivieren Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA): Selbst wenn Ihr Passwort gestohlen wird, bietet MFA eine zusätzliche Sicherheitsebene, die es Angreifern erschwert, Zugriff auf Unternehmenssysteme und sensible Daten zu erhalten.
- Verwenden Sie E-Mail-Authentifizierungsprotokolle: Unternehmen sollten Sicherheitsmaßnahmen wie SPF, DKIM, und DMARC. Diese verhindern, dass gefälschte E-Mails in die Posteingänge der Mitarbeiter gelangen, und schützen vor Domain-Identitätsdiebstahl.
- Melden Sie verdächtige E-Mails: Wenn Ihnen etwas seltsam vorkommt, melden Sie es Ihrem IT- oder Sicherheitsteam, anstatt es zu ignorieren oder zu löschen. Dies trägt dazu bei, das Bewusstsein innerhalb des Unternehmens zu schärfen und die Erkennung von Bedrohungen zu verbessern.
- Bleiben Sie auf dem Laufenden: Regelmäßige Schulungen zum Thema Phishing halten Sie und Ihr Team über die neuesten Taktiken und sichere Reaktionsmöglichkeiten auf dem Laufenden und verringern so das Risiko erfolgreicher Angriffe in Ihrem Unternehmen.
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Sie haben gerade gelernt, wie Sie durch das Erkennen gängiger Phishing-Indikatoren und die Anwendung sicherer Gewohnheiten Ihr Risiko erheblich verringern können. In einem geschäftlichen Umfeld kann jedoch schon ein einziger Fehler dazu führen, dass eine Phishing-Attacke durchschlüpft und die Sicherheit Ihres gesamten Unternehmens gefährdet.
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Häufig gestellte Fragen (FAQs)
1. Mit welchem Akronym können Sie sich die Anzeichen für Phishing besser merken?
Verwenden Sie SLAM: Absender (prüfen Sie, von wem die Nachricht stammt), Links (bewegen Sie den Mauszeiger, bevor Sie klicken), Anhänge (seien Sie vorsichtig mit Dateien) und Nachricht (achten Sie auf Dringlichkeit oder Fehler).
2. Was passiert, wenn Sie auf einen Phishing-Link klicken, aber keine Daten eingegeben haben?
Das Risiko ist geringer, wenn keine Informationen eingegeben wurden, aber dennoch könnte Malware im Spiel sein. Führen Sie einen Virenscan durch, aktualisieren Sie Ihr Gerät und melden Sie den Vorfall, wenn es sich um ein Arbeitssystem handelt.
3. Was ist ein wahrscheinlicher Indikator für einen Phishing-Angriff?
Ein wahrscheinlicher Hinweis auf einen Phishing-Angriff ist eine E-Mail, die eine künstliche Dringlichkeit erzeugt, beispielsweise indem behauptet wird, dass Ihr Konto gesperrt wird, wenn Sie nicht sofort handeln, in Kombination mit schlechter Grammatik oder verdächtigen Absenderadressen, die nicht mit der angeblichen Organisation übereinstimmen.
4. Was ist die häufigste Art von Phishing-Angriffen?
Die häufigste Form von Phishing-Versuchen sind gefälschte Sicherheitswarnungen von Banken oder Finanzinstituten, in denen verdächtige Aktivitäten auf Ihrem Konto gemeldet werden und Sie aufgefordert werden, Ihre persönlichen Daten oder Anmeldedaten über einen bösartigen Link unverzüglich zu überprüfen.
5. Was sind die fünf wichtigsten Arten von Phishing-Angriffen?
Die wichtigsten Arten sind E-Mail-Phishing (gefälschte E-Mails), Spear-Phishing (gezielte Angriffe), Smishing (SMS), Vishing (Telefonanrufe) und Clone-Phishing (kopierte legitime E-Mails mit bösartigen Änderungen).
